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Es wird weiter gebaggert!


19. März 2020

Noch zwei Meter fehlen dort, wo in der Zukunft das neue, tiefe Becken für Schwimmer entstehen soll. Zwei Meter an Mutterboden muss Maschinist Mario Jänsch an der Stelle noch mit seinem Bagger entfernen. „Sehen Sie das Wasser da unten?“, fragt Polier Albert Buck. Er steht am Rand der Baugrube und zeigt auf einige Pfützen, die sich an den tiefsten Stellen gesammelt haben. „Als nächstes muss erst mal der Grundwasserpegel an diesen Stellen gesenkt werden“, so der Fachmann.

Mittlerweile lässt sich anhand der riesigen Grube auf dem Aqua-Fun-Gelände erkennen, wie groß der Neubau werden wird. Kleine orange Holzpfähle markieren die Ecken des neuen Gebäudes. Dazwischen liegt das Reich von Maschinist Mario Jänsch und seinem Kollegen Alexander Wagner. Im Großteil der Baugrube haben sie schon die richtigen Tiefen geschaffen. Noch gehe auf der Baustelle alles seinen gewohnten Gang, sagt Albert Buck. Stand jetzt, am 19. März. „Wir sind noch da!“, sagt Mario Jänsch. Auch die Baubesprechung finde noch statt. „Wir können ja hier einfach den Zaun zu machen, damit niemand ungefragt auf die Baustelle kommt“, sagt Buck und lacht.

So langsam wird auf der Baustelle sichtbar, wohin die Reise gehen soll. „Erkennt man so auf dem Zettel schlecht, wie groß das Ganze wirklich wird, ne?“, sagt Mario Jänsch und lässt den Blick über die Baustelle schweifen. Noch türmen sich neben der Baugrube mehrere Haufen an Erde, die noch abtransportiert werden müssen.

In den kommenden Monaten wird die Gemeinde Kirchlengern Sie hier im Baustellentagebuch immer wieder über den Stand der Bauarbeiten und die Möglichkeiten, das Bad weiter zu nutzen, informieren.

Vor der Treppe zum Eingang des Aqua Funs sehen Vorbeigehende und Besucher nun auch, wie der Neubau später mal aussehen soll: Auf einem neuen Schild ist „Das neue Aqua Fun“ zu sehen. Darunter sind die Gemeinde Kirchlengern als Bauherr und die zuständigen Firmen für die Bereiche Generalplanung (geising+böker architekten GmbH), Technische Gebäudeausrüstung (Ingenieurgesellschaft Bannert mbH), Tragwerksplanung (Ingenieurbüro Grage) und Landschaftsplanung (Wiebold LandschaftsArchitektur GmbH) aufgeführt.